| Drucken23.05.2001 

Bachfest Leipzig 2001 (Michael Maul)

Bachfest Leipzig 2001

Der junge Bach - Eine Spurensuche 23. bis 27. Mai 2001

besprochene Konzerte:

Donnerstag, 24. Mai, 15.00 Uhr Gewandhaus, Mendelssohn-Saal
Amsterdam Baroque Orchestra, Ton Koopman
Johann Sebastian Bach, Konzerte für 2-4 Cembali

Freitag, 25. Mai, 18.00 Uhr Thomaskirche
Musica Fiata (Köln), La Capella Ducale, Robert Wilson
Johann Hermann Schein, Psalmen Davids Sampt etlichen Motetten und dem Te Deum

Samstag, 26. Mai, 20.00 Uhr Thomaskirche
Fiori musicali (Bremen), Gesualdo Consort Amsterdam, Harry van der Kamp, Thomas Albert
Geistliche Konzerte von Dietrich Buxtehude, Johann Crüger, Nicolaus Bruhns und Matthias Weckmann


Himmlische Genüsse zum Bachfest 2001

Bach ist nicht vom Himmel gefallen, sollte man eigentlich annehmen. Der fünfte Evangelist, für den er in einigen Kreisen gehalten wird, ist er ebenfalls nie gewesen. Obwohl eigentlich nichts dagegen spricht, steht man doch seiner Musik oft genug mit Staunen und dem unbestimmten Gefühl gegenüber, daß die Existenz dieser Werke kaum von menschlicher Hand herrühren kann.

Doch Bach gab es wirklich. Dies beweisen u.a. von ihm unterzeichnete Quittungen, Amtsbriefe, Bierrechnungen und seine eigenen Notenmanuskripte... Wie kann man sich die wirkliche Existenz einer solchen Erscheinung erklärbar machen?

Mit der Renaissance der historischen Aufführungspraxis wurde vor allem in den letzten zwanzig Jahren wieder der Blick für Bachs Umfeld geschärft. Was wurde zu Bachs Zeit an den mitteldeutschen Höfen musiziert? - war die Fragestellung. Und immer wieder war man erstaunt, was für wunderbare Musik aus den Bibliotheken in Darmstadt (Graupner), Frankfurt und Hamburg (Telemann), Zerbst (Fasch), Gotha (Stölzel), Dresden (Zelenka, Heinichen, Hasse) ans Licht kam. Dies ist nicht als Abwertung des Bachschen Genius' zu verstehen, vielmehr hilft es uns zu begreifen, was das Unglaubliche an Bachs Musik im Vergleich zu der seiner Zeitgenossen ist.

Am schwierigsten gestaltet sich jedoch die Frage nach dem Weg Bachs zu seiner absoluten Meisterschaft, wonach ja zu fragen ist, wenn man sich nicht damit zufrieden geben will, daß der Meister eben mit Actus Tragicus, Chromatischer Fantasie und der H-moll Messe vom Himmel gefallen ist.

Dazu ist es nötig, Bachs musikalische Wurzeln zu erkennen und zu verfolgen, die bekanntlich noch im 17. Jahrhundert liegen. Innerhalb der Musikwissenschaft wird schon seit Jahren daran gearbeitet dieses vernachlässigte Repertoire, das heute nur noch bruchstückhaft in einzelnen Handschriftensammlungen (Bokemeyer-Sammlung, Musikalien der Grimmaer Fürstenschule, Düben-Sammlung) überliefert ist, zu sichten und dem modernen Kulturbetrieb anzubieten. Jedoch wird davon in den Spielplänen, vielleicht abgesehen von einer handvoll Spezialisten-Festivals, praktisch keine Notiz genommen.

Es ist den Veranstaltern des diesjährigen Bachfestes zu danken, daß sie an dem mangelnden Repertoire-Kenntnis von Bachs musikalischen Wurzeln Anstoß nahmen und als übergreifendes Thema formulierten: "Der junge Bach - Eine Spurensuche".
Nun gehört es zum Charakter von Festivals mit lang vorher eingekauften Stars der Szene, daß diese sich oft nicht auf thematische Einschränkungen einlassen und praktisch spielen was sie wollen - sofern JSB drauf steht. Trotzdem gaben einige Konzerte des Bachfests Antwort auf die Frage, ob Mitteldeutschland 1685 zu Bach, wie die Jungfrau zum Kinde gekommen ist.

Im stärksten Maße konnte dies das Bremer Ensemble "Fiori musicali" und der "Gesualdo Consort Amsterdam" zeigen. Ihr Programm "Lübecker Abendmusik" hatte zum Ziel, zu rekonstruieren, was Bach wohl während seines Studienaufenthalts bei Buxtehude in Lübeck gehört haben könnte. Hier mit der "Spurensuche" zu beginnen ist berechtigt, unterrichtet doch der von Carl Philipp Emanuel Bach und Carl Friedrich Agricola verfaßte Nekrolog auf Johann Sebastian Bach über dessen Lehrjahre:
?In der Orgelkunst nahm er sich Bruhnsens, Reinkens, Buxtehudens und einiger guter französischer Organisten ihre Werke zu Mustern. Hier in Arnstadt bewog ihn einsmals ein besonderer starker Trieb, den er hatte, so viel von guten Organisten, als ihm möglich war, zu hören, daß er, und zwar zu Fusse, eine Reise nach Lübeck antrat, um den dasigen berühmten Organisten an der Marienkirche Diedrich Buxtehude, zu behorchen. Er hielt sich daselbst nicht ohne Nutzen ein vierteljahr auf, und kehrte alsdenn wieder nach Arnstadt zurück.? (zitiert nach: Dokumente zum Nachwirken von Johann Sebastian Bachs 1750-1800, vorgelegt und erläutert von Hans-Joachim Schulze, Leipzig 1972, Dok. 666)

Die Konzeption, sich an den von Buxtehude damals aufgeführten Programmen anzulehnen, steht vor dem entscheidenden Problem, daß von den damals weitberühmten Abendmusiken des Lübecker Organisten bis auf ein paar Textbücher praktisch nichts mehr erhalten ist. Diesem Mangel entgegentretend wählte das Ensemble um den Bremer Thomas Albert einen Überblick über das geistliche Konzertschaffen großer norddeutscher Komponisten in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt standen Buxtehudes Werke, die allerdings überlieferungsbedingt aus der Zeit stammten, wo Bach bestenfalls seine ersten Gehversuche machte.

Harry van der Kamps stimmgewaltige Interpretation von dessen Konzert "Mein Herz ist bereit" ließ keine Wünsche offen und die rasanten Passagen in den Violinen wurden ohne Rücksicht auf Risiko im "richtigen" weil "dramatischen" Tempo heruntergerissen. Wurzeln des Bachschen "Actus tragicus" konnte man in Buxtehudes unglaublich tief empfundener Choralkantate "Mit Fried und Freud ich fahr dahin" hören. Diese Kantate mit angehängtem Klagelied "Muß der Tod denn entbinden", geschrieben von Buxtehude 1674 als Begräbnismusik für seinen Vater, gehört zu denjenigen Stücken, die es bei uneitler Interpretation schaffen, ein ganzes Publikum, egal ob Kenner der Materie oder nicht, staunend verstummen zu lassen. Wie an diesem Abend die Stimme von Nele Gramss mit den "weinenden" Gamben im Klagelied verschmolz, wie sich die holländische Sopranistin ganz in den Dienst der Musik stellte, kann wirklich als Sternstunde bezeichnet werden, von der sicher am 6. Juni bei der Sendung des Mitschnitts auf DeutschlandRadio noch genug zu spüren sein wird.

Etwas zu behäbig auf der Stelle tretend geriet zum Auftakt des Programms leider Bruhns Kantate "Ich liege und schlafe"; trotzdem wurde auch hier deutlich, daß Meisterwerke wie etwa "Christ lag in Todesbanden" (BWV 4) auch Vorbilder haben.
Der solistische Chorgesang des Gesualdo Consorts Amsterdam begeisterte vor allem in den unbegleiteten komplex polyphonen Psalmvertonungen Sweelingks, doch auch in den schlichten Choralbearbeitungen Crügers glänzte das Ensemble mit Homogenität und Perfektion, ohne dabei unterkühlt zu wirken.

Höhepunkt in diesem sehr schönen Konzert war allerdings Matthias Weckmanns Konzert "Weine nicht". Dieses Werk ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. So gehört es zu einem Komplex von vier Stücken, die in schlimmsten Pestzeiten in Hamburg 1663 entstanden und deren Texte auf Verzweiflung und Todesnähe reflektierenden Bibelpassagen beruhen. Dementsprechend fällt Weckmanns Musik aus, die von Endzeitstimmung geprägt ist und eine Intensität besitzt, die in der norddeutschen Vokalmusik dieser Zeit praktisch ohne Beispiel ist. Schon allein das harmonische Gerüst des Gamben-Ensembles muß damals, wenn man so will, wie "entartete Musik" gewirkt haben. Fiori musicali verlieh dem Erschütternden dieser Musik nachdrücklichen Ausdruck. Vor allem bescherte der Klang von van der Kamps Stimme, mit der er die Offenbarungsworte (V. 5, 12-14) verkündete, so manche Gänsehaut.

Alles in allem ein tiefe Einblicke gestattendes Programm, das vor allem bewies, daß deutsche Vokalmusik vor Bach nicht nur als "wegbereitend" abgestempelt werden darf, sondern vielmehr von großem Ausdrucksvermögen und "starkem" handwerklichem Geschick geprägt ist.

Doch mit diesem Aspekt der "Spurensuche" nach Bachs musikalischen Wurzeln innerhalb der Vokalmusik ist noch nicht alles gesagt, was das diesjährige Bachfest hinsichtlich der Fragestellung bot. Ein gleichsam musikalisch wie geschichtlich bedeutendes Konzert war die Aufführung des Kölner Ensembles "Musica Fiata" unter Roland Wilson der "Psalmen Davids sampt etlichen Motetten und dem Te Deum" von Johann Hermann Schein.

Dabei konnte man davon ausgehen, daß diese Stücke erstmals nach vielleicht über 350 Jahren an der Pleiße wieder erklangen. In der Musikwissenschaft, wie auch schon in der zeitgenössischen Rezeption galt der Thomaskantor Schein immer im Vergleich zu Schütz, wenngleich ebenfalls hochverehrt, als der "lieblichere Komponist", dessen musikalisches Erbe sich vor allem in "Israels Brünnelein" in Form von stark madrigalischen Motetten äußert. An dieser Sammlung gemessen, läßt sich einem solchen Urteil auch nichts entgegensetzen, wobei ein Vergleich immer dahingehend schwierig war, daß sich etwa zu Schützens prächtig besetzten Psalmen Davids oder manchen Konzerten der Symphoniae Sacrae im Scheinschen Oeuvre praktisch keine Äquivalente fanden. Dieser Mangel beruhte vor allem auf den nach 1945 in Breslau nicht mehr auffindbaren, bis dahin aber zumindest nachweisbaren, aber nicht ausgewerteten großbesetzten Stücken (bis zu 24 Stimmen!) des Thomaskantors. Erst seit dem Beginn der neunziger Jahre wurden die neuen Aufbewahrungsorte dieser wichtigen Dokumente bekannt und Robert Wilson initiierte 1999 die Einspielung dieser Werke. Dabei handelt es sich zumeist um Psalmenvertonungen, die - aus heutiger Sicht kaum zu glauben - anläßlich verschiedener Hochzeiten und Ratswahlen innerhalb der Leipziger Bürgerschaft entstanden.

Wilsons Qualitäten im Umgang mit dieser Musik müssen nicht bewiesen werden, sind sie doch dank zahlreicher Schütz- und Praetorius-Einspielungen der Kennerschaft längst bekannt. Was auf CD jedoch schon anregend ist, gestaltet sich live zu einem beeindruckenden Erlebnis von Akustik, Architektur und Farbigkeit, die diese Musik in sich birgt. Die Entdeckung des Kirchenraums für akustische Experimente war spätestens seit Monteverdis Marienvesper festes Element abendländischer Musik. Scheins Psalmvertonung "Siehe, also wird gesegnet ? 8 in echo" bewies in der Thomaskirche dies am nachdrücklichsten. Die ohnehin schon akustisch schwierigen Bedingungen meisterte das Ensemble auch mit einer räumlich getrennten Aufstellung des Echo-Chores spielend.

In diesen ständig zwischen solistischen und chorischen Abschnitten wechselnden Werken ist der Gesamteindruck prägend. Schwachstellen gibt es in diesem Ensemble nicht. Den nachdrücklichsten Eindruck innerhalb der Solisten hinterließ aber Constanze Backes, deren unglaublich klare Stimme und genaueste Textverständlichkeit aus dem sonst geschlossenen Ensembleklang herausstach. Alles in allem zeigt ein Vergleich von diesen Psalmvertonungen mit den ungleich bekannteren von Schütz, daß Scheins Stücke vor allem "farbiger" wirken.

Leider ist es eine Schande, daß bei diesem Benefizkonzert für den Erhalt der Bach-Handschriften lediglich ein knappes Drittel der Plätze in der Thomaskirche besetzt war - so schnell wird ein derartiges Konzert aufgrund des immensen Aufwands an Spezialisten wohl nicht wieder erklingen; vielleicht erst in 350 Jahren wieder ...

Eingangs wurde schon erwähnt, daß die Aufstellung eines Mottos für jedes Festival die Gefahr in sich birgt, daß gerade schwer zu verpflichtende Stars der Szene kaum auf bestimmte Werke festzulegen sind und so verständlicherweise aus wirtschaftlichen Erwägungen hier Ausnahmen gemacht werden müssen. Ton Koopman ist zweifellos ein solcher Star. Der sympathische Holländer, der sich bei den letzten beiden Bachfesten bereits kammermusikalisch bzw. mit seinem Amsterdam Baroque Choir vorgestellt hatte, wartete in diesem Jahr mit Bachs Konzerten für 2-4 Cembali auf.

Diese Konzerte werden immer mit Aufführungen vom Collegium musicum im Zimmermannschen Kaffeehaus in Zusammenhang gebracht, wo laut einiger Quellenbelege der stolze Vater seine älteren Söhne als Cembalovirtuosen der Öffentlichkeit präsentierte. Bachs Konzerte bestechen durch ihr im wahrsten Sinne des Wortes konzertierendes Wesen. Da sind zum einen die Cembali, die fast immer gleichberechtigt, mal kanonisch, mal unisono im dichten Satz wettstreiten. Bachs Konzerte gehen aber auch über den gängigen Ritornell-Solo-Aufbau weit hinaus, tragen doch die Streicher entscheidende "Argumente" zu den jeweils dreisätzigen "Diskussionsrunden" bei.

Koopmans Orchester ist solistisch besetzt. Das kommt der ohnehin schon schwierigen Klangbalance zugute, die ihre Probleme damit hat, daß die Cembali auf in die "richtige Richtung" reflektierende Instrumentendeckel verzichten müssen. Doch schon nach wenigen Takten hatte man sich an das schwierige Klangverhältnis gewöhnt. Was das Ensemble in den zwei Stunden ablieferte, war agilste Musikalität in jeder Stimme. Da wurden selbst repetierende Achtel im Kontrabaß zu einem Ereignis.

Zentrum des Ganzen ist natürlich Koopman selbst und vor allem der berühmte Koopman-Triller. Für Outsider sei darauf hingewiesen, daß ein Triller in den Noten mit dem Zeichen "tr" angezeigt wird. Der Koopmansche zeichnet sich dadurch aus, daß er eigentlich fast nie in den Noten steht und wegen seiner unglaublichen Geschwindigkeit sich nur noch als "rrrrrrrr" artikulieren läßt. Gerade im komplexen Bachschen Fugenwerk kann eine solche hektische und unübersichtliche Spielweise zum Zusammenbruch der eigentlichen musikalischen Fraktur führen, nicht aber bei den Cembalokonzerten. Denn der Triller ist eigentlich nicht Selbstzweck, sondern Mittel der Artikulation, da er hilft, eine lange von einer kurzen Note unterscheiden zu können. Trotzdem blieb im Gefecht zwischen den zirpenden Instrumenten an Homogenität einiges offen, was wohl eher mit den Instrumenten, als mit den Spielern zu begründen ist. Den mit Abstand durchdringendsten Klang hat Koopmans Ruckers-Nachbau, wohingegen die drei anderen Cembali - Nachbauten französischer Modelle - eher einen nasalen Charaktere haben. Dies wird zum Nachteil, wenn zwei laut Notentext gleichberechtigte Stimmen miteinander konzertieren (besonders deutlich im Mittelsatz des c-moll Konzerts BWV 1063!). So behielt Koopman quasi immer recht, da mit seinem Einsatz - zumal noch mit seiner unübertroffenen Spielart - den anderen Beteiligten fast jegliche Möglichkeit der Argumentation genommen wurde.
Vielleicht sollte man doch dann eher bei solchen Konzerten zu ähnlichen bzw. gleichberechtigten Bauarten greifen, wobei sich Rez. durchaus bewußt ist, daß eine solche Forderung wohl den Realitäten kaum entspricht und bestenfalls für eine CD-Produktion realisierbar ist.

Doch Schluß mit diesem Fachgesimpel! Es war ein kurzweiliges Konzert mit einer fulminanten Schlußcoda - dem Konzert für vier Cembali (nach Antonio Vivaldis Konzert für 4 Violinen aus op. 3). Sollten im Publikum irgendwelche Leute gesessen haben, die der Meinung waren, ein Cembalo hat einen statischen, weil der Möglichkeit der Dynamik beraubten, Klang, der sah sich eines besseren belehrt. Auch Rez. hat noch nie so deutlich gehört, daß das Crescendo auf einem Cembalo durchaus möglich ist. Und was Koopman dann im Schlußsatz seinem Instrument zumutete, kann man schlicht nur noch mit dem berühmten Elchtest vergleichen. Fragen darf man natürlich nicht, was davon wirklich in den Noten stand, als er praktisch beide Unterarme quer auf die Tastatur schmiß, um irgendwie eine Art sforzato zu erzeugen. Grandios war es allemal.

Vor etwa einem Jahr ließ Koopman in einem Interview verlauten, daß er sich bei seinem ersten Aufeinandertreffen mit Bach in den himmlischen Sphären wünschte, daß der Thomaskantor zu ihm sagen würde:

"Du hast dich wirklich sehr um meine Musik bemüht - und ich bin nicht wirklich unzufrieden."

Auf Erden war es zumindest an diesem Nachmittag im Gewandhaus niemand!

(Michael Maul)

Kommentar hinzufügen

 
Fügen Sie hier Ihren Kommentar ein:
 
 
 

* Pflichtfeld

 

Tipps

Peer Gynt

Am 28. Dezember um 19.30 Uhr kommt es am Schauspiel Leipzig zur Wiederaufnahme von Henrik Ibsens "Peer Gynt" in der Inszenierung von Philipp Preuss.

Weihnachtsmotette

Die Weihnachtsmotette mit dem Thomanerchor in der Thomaskirche, am Sonntag, 24. Dezember, beginnt um 13.30 Uhr. Der Eintritt kostet 2 Euro und ist am Kircheneingang zu bezahlen.

EXTRAS

Out of Leipzig

Berichte aus der Hauptstadt und dem Rest der Welt

Jugend-Almanach

Die Extra-Rubrik für junge Autorinnen und Autoren

Friedrich-Rochlitz-Preis

Rückblick auf den Friedrich-Rochlitz-Preis für Kunstkritik 2015. Das nächste Mal findet der Schreibwettbewerb 2017 statt.

Lyrik & Prosa

Gedichte und Erzählungen im Leipzig-Almanach

Mitglied werden

Der Leipzig-Almanach braucht Ihre Unterstützung, damit er auch weiterhin nicht kommerziell bleibt. Werden Sie Vereinsmitglied! Als Dankeschön erhalten Sie einen Kinogutschein.

Newsletter

 

Registrieren Sie sich für den Newsletter des Leipzig-Almanach