Patrice G. Poutrus zeichnet in „Umkämpftes Asyl“ die bewegte Geschichte des deutschen Asylparagraphen nach und zwingt zur kritischen Selbstreflexion
Patrice G. Poutrus zeichnet in „Umkämpftes Asyl“ die bewegte Geschichte des deutschen Asylparagraphen nach und zwingt zur kritischen Selbstreflexion
Ein Flüchtlingstreck zieht zu Fuß nach Europa: Timur Vermes‘ neue bitterböse Gesellschaftssatire
Peter Singers Aufsatz „Famine, Affluence, and Morality“ von 1971 ist
Wolfgang Fach analysiert in seinem neuen Buch die weltpolitische Reichweite
Judith Siegmund, Professorin für Gegenwartsästhetik, rehabiliert in ihrem neuen Buch
Zum 90. Geburtstag von Jürgen Habermas veröffentlicht der Suhrkamp-Verlag die Dissertation des jungen Philosophen Roman Yos über die frühen Jahre des großen Denkers
Das Buch „4.0 oder Die Lücke die der Rechner lässt“ des Soziologen Dirk Baecker handelt von der vierten Medienepoche der Menschheitsgeschichte
Mit seinem Buch „Vom Geist der Sache“ will Dirk Quadflieg die „sozialintegrative Kraft von Dingen“ aufzeigen. Der Leipziger Kulturphilosoph führt vor Augen, dass es im alltäglichen Miteinander einer vermittelnden Instanz der Dinge bedarf. Was bedeutet das?
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs stand Deutschland vor einem Bürgerkrieg. In dieser Situation hatten es Demagogen leicht, die aufgebrachte Menge für sich zu gewinnen. Der Versailler Vertrag sollte ein für alle Mal Frieden schaffen, entfesselte aber einen neuen Krieg. Andreas Platthaus erklärt, warum.
Der Philosoph und Soziologe Aaron Sahr formuliert in seinen aktuellen Büchern die Theorie des Keystroke-Kapitalismus – lässt aber Lücken