Büchersonntag Nr. 33: Donna Tartts mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnetes Monumentalwerk „Der Distelfink“ (Original: The Goldfinch) ist ein moderner Bildungsroman, der im Kern eine Meditation über Verlust, Kunst, Trauma und Schicksal darstellt.
Büchersonntag Nr. 33: Donna Tartts mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnetes Monumentalwerk „Der Distelfink“ (Original: The Goldfinch) ist ein moderner Bildungsroman, der im Kern eine Meditation über Verlust, Kunst, Trauma und Schicksal darstellt.
Standing Ovations gab es bei Bernd Frankes Uraufführung der Oper „Das Geschenk des Lebens“ – „Coming Up for Air“.
Büchersonntag 32: In der Trilogie „Das Land der Anderen“ von Laila Slimani wird beschrieben, was es bedeutet, sich nirgendwo zu Hause zu fühlen.
Im Buch wird beschrieben, wie fragil Zugehörigkeiten sein können – fesselnd und verstörend.
Büchersonntag 31: Anne Rabe beschreibt eine Kindheit in der Nachwendezeit
Michaela Eppensteiner berichtet in ihrem Gedicht von Fern- und Heimweh, vom Fortgehen und Ankommen und vom Abtauchen.
Das DOKFilm-Festival in Leipzig wartete mit historischen und heutigen Perspektiven auf
Büchersonntag Folge 29: Jens Bisky fragt in seinem Buch „Die Entscheidung“ nach den Möglichkeitsmomenten, die es in den Jahren 1929 bis 1934 gegeben hätte, um den Aufstieg der NSDAP in Deutschland zu vermeiden.
Büchersonntag, Folge 28: Ralf Konersmann fragt in seinem Buch „Außenseiter“ nach der Rolle von Nonkonformisten für die Gesellschaft.
Büchersonntag, Folge 27: In seinem Buch „Das narrative Gehirn“ stellt Fritz Breithaupt die Behauptung auf, dass das menschliche Gehirn dazu verdammt ist, Informationen zu Geschichten zu verdichten.