Claudia und Johannes Forner treten in einem attraktiven Text-Bild-Band den Beweis an: Leipzig ist eine Weltstadt der Musik
Claudia und Johannes Forner treten in einem attraktiven Text-Bild-Band den Beweis an: Leipzig ist eine Weltstadt der Musik
Peter Handkes „Tage und Werke“ ist eine Sammlung von Rezensionen und anderen Texten, die nebenbei entstanden sind. Das Buch hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck
Martin Walsers neuer Roman „Ein sterbender Mann“ ist hochmodern, sinnlich und schlichtweg ein einziger Lesegenuss
Judith Kuckart zeichnet in ihrem Roman „Dass man durch Belgien muss auf dem Weg zum Glück“ nicht nur das Bild eines Mannes und einer Frau, sondern auch des Lebens selbst – abstrus, verflochten und erbarmungslos
Neu erschienen und wieder aufgelegt: Fabian Stiepert hat sich durch zahlreiche Bücher gelesen. Hier seine Geschenketipps
Ob für die Tasche oder für die Wand: Kalender gibt es für 2016 zuhauf. Holger Leisering hat sich durch drei hindurchgeblättert
Der französische Philosoph Jacques Rancière liest und diskutiert beim Leipziger Literarischen Herbst. Gewinnertext des Friedrich-Rochlitz-Preises 2015, 2. Platz
Nach längerer Abstinenz in sämtlichen Medien legt Charlotte Roche einen neuen Roman vor – „Mädchen für alles“ ist ihr bislang schlechtester
Tomas Espedals „Wider die Kunst“ ist nicht einfach nur schnöde Autobiographie. Lange wurde das eigene Leben eines Mannes nicht mehr so anregend poetisiert
Ist Mira Gonzalez die amerikanische Julia Engelmann? Ihr Lyrikband „Ich werde niemals schön genug sein, um mit dir schön sein zu können“ zeigt: Es geht noch viel schlimmer