Kaum ein Autor wird momentan so heiß diskutiert wie der Norweger Karl Ove Knausgård. Was ist dran an diesem Literaturphänomen?
Kaum ein Autor wird momentan so heiß diskutiert wie der Norweger Karl Ove Knausgård. Was ist dran an diesem Literaturphänomen?
Valerie Fritsch erzählt in „Winters Garten“ vom Stadt- und Landleben, ohne dabei allzu Altbekanntes zu bedienen
Pierre Michon verneigt sich in „Körper des Königs“ vor Größen wie Flaubert oder Faulkner. Ein kleines, seltsames Buch
Teresa Präauers „Johnny und Jean“ wäre gerne eine rasende Satire über den Kunstbetrieb. Der Roman ergeht sich leider in ermüdendem Namedropping
Der Leipziger Musikwissenschaftler Malte Korff hat eine umfangreich recherchierte Biografie über Tschaikowsky geschrieben, die Lust auf sein Werk macht
Afghanistan und Eifel, Vogelgesang und Waffenlärm: Norbert Scheuers „Die Sprache der Vögel“ lebt von den Gegensätzen
Mit Hashags, Kaugummis und Dingern namens Bücher: Ein Rundgang über die Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse läutet traditionell die Frühjahrssaison auf dem deutschen Buchmarkt ein. Hier fünf Frühjahrs-Neuerscheinungen, die sich zu lesen lohnen
Ist Thomas Hettches im 19. Jahrhundert spielender Roman „Pfaueninsel“ genial oder bloß historische Mimikry?
Der legendäre Blumfeld- Bandleader Jochen Distelmeyer hat seinen ersten Roman veröffentlicht. Hoffentlich bleibt „Otis“ sein einziger