Büchersonntag, Folge 27: In seinem Buch „Das narrative Gehirn“ stellt Fritz Breithaupt die Behauptung auf, dass das menschliche Gehirn dazu verdammt ist, Informationen zu Geschichten zu verdichten.
Büchersonntag, Folge 27: In seinem Buch „Das narrative Gehirn“ stellt Fritz Breithaupt die Behauptung auf, dass das menschliche Gehirn dazu verdammt ist, Informationen zu Geschichten zu verdichten.
Ergreifend, aber auch komisch bewegt sich Olga Tokarczuks charakterstarke Antiheldin zwischen Mensch und Tier, Leben und Tod sowie Himmel und Erde. Die Orte der Handlung, eine Dorfgemeinschaft und ein Wald im Grenzgebiet zwischen Polen und Tschechien, werden so zum Programm.
Zeitgeschichtliches Dokument eines Traumas, das kein Lesevergnügen bereitet: „Einvernehmlich“ von Donna Freitas
Büchersonntag, Folge 19: Jan Faktor schreibt mit seinem neuen Roman die tschechische Erzähltradition fort
Der Lyrikband „Es fielen die schönen Bilder“ von Utz Rachowki spiegelt erlebte und erinnerte Literaturgeschichte
Leseimpulse für das ganze Jahr: Der Arche Literatur Kalender 2023 ist der ideale Begleiter für Fans des gedruckten Wortes
Büchersonntag, Folge 15: In ihrem Debütroman „Identitti“ beschreibt Mithu Sanyal die Schwierigkeiten der jungen POC-Generation, eine eigene Identität herauszubilden
Büchersonntag, Folge 14: Michael Hagner setzt mit seinem neuen Buch dem Tüftler Léon Foucault ein Denkmal
Nino Haratischwili blickt in „Das mangelnde Licht“ mit viel Empathie auf vier Frauenfiguren
Kein Roman, eher eine Stoffsammlung auf drei Zeitebenen – und trotzdem empfehlenswert: „Herumtreiberinnen“