In ein paar Tagen wird in Frankfurt wieder der Deutsche Buchpreis verliehen. Almanach-Autor Fabian Stiepert hat zwei der Nominierten gelesen und war begeistert
In ein paar Tagen wird in Frankfurt wieder der Deutsche Buchpreis verliehen. Almanach-Autor Fabian Stiepert hat zwei der Nominierten gelesen und war begeistert
Die Niederländerin Margriet de Moor hat mit „Schlaflose Nacht“ eine feine, schnörkellose Novelle geschrieben
Die vor drei Jahren verstorbene Almut Klotz hat mit „Fotzenfenderschweine“ ein Fragment gebliebenes Buch über ihre Beziehung mit Christian Dabeler hinterlassen
Christoph Grissemann und Rocko Schamoni schreiben einander gerne SMS. Warum daraus ein Buch gemacht wurde, versteht Almanach-Autor Fabian Stiepert nicht
„Der Kreis“ ist der fünfte Band in Andreas Maiers grandioser Wetterau-Chronik. Es wirkt wie ein elegantes Zwischenspiel und führt uns zum Kern aller Kunst
Die phantomhafte Autorin Elena Ferrante löst mit ihrer Quatrologie rund um Neapel und eine Frauenfreundschaft einen riesigen Wirbel aus – doch der Hype tut dem Roman nicht gut
Michael Angele widmet sich in „Der letzte Zeitungsleser“ dem Aussterben eines einst massenweise verkauften Printprodukts
Well done ist noch lange nicht gut. Judith Hermanns „Lettipark“ ist sauber geschrieben. Der Leser aber bleibt draußen. Eine zweite Meinung
David Grossmann entführt uns in einen Comedyclub, Hans-Ulrich Treichel lässt eine trauernde Mutter erzählen, Monique Bizot schreibt bemerkenswerte Prosa und Juli Zeh mausert sich zur Volksschriftstellerin
Benjamin von Stuckrad-Barre hat mit „Panikherz“ sein bislang persönlichstes Buch geschrieben